Betriebsbesichtigungen


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Am 26. Februar 2018 besuchte der Bürger -Block die Firma  Elektroteam Tasto  Strom -Heizung - Sanitär  in Bassum, Industriestraße.

Lena Tasto begrüßte gemeinsam mit ihren Eltern acht Bürger-Block- Mitglieder und informierte eindrucksvoll über den Werdegang der Firma.

Die Firma Tasto wurde vor fast 20 Jahren am 1. August 1998 gegründet. Neben Familie Tasto arbeiten hier insgesamt 15 Mitarbeiter, davon 3 Auszubildende.

Da die Verwaltungstätigkeiten enorm angestiegen sind, wurde zur Entlastung der Familie ein weiterer  Mitarbeiter im Büro eingestellt, der im Eingangsbereich seinen Arbeitsplatz hat.

Die Firma Tasto verfügt über ein junges, dynamisches und gut ausgebildetes Team. Das Unternehmen legt großen Wert auf Mitarbeiterbindung. Die Kollegen kommen gerne zur Arbeit und unternehmen auch gemeinsam  etwas in ihrer Freizeit.  Nachwuchsprobleme habe die Firma nicht, berichteten die Firmeninhaber.

Das Herzstück der Firma Tasto ist die große moderne Lagerhalle, wo sich die Arbeitsmaterialien, ein gut sortiertes Lager, sowie Sozialräume mit einer Küche für die Mitarbeiter befinden.

Nach dem informativen Rundgang im Firmengelände bedankte sich Jürgen Laschinski  und wünschte der Familie Tasto weiterhin eine gute Auftragslage.
Malereibetrieb Nils Oldenbüttel, Bassum Neubruchhausen
Am 19. September besuchte der Bürger-Block die Firma Nils Oldenbüttel, Malereibetrieb,  in Neubruchhausen. Ein junger sympathischer Firmeninhaber begrüßte neun Bürger-Blockmitglieder und informierte über den Werdegang der Firma. Nach einer Ausbildung in einem Betrieb vor Ort machte Nils Oldenbüttel die  Meisterausbildung  und gründete seine Firma. Inzwischen hat er 20 Mitarbeiter. Die 12 Firmenfahrzeuge haben inzwischen zu wenig Platz auf dem Firmenparkplatz,  und   es wird nach Erweiterungsflächen gesucht für eine zusätzliche Halle und für Parkplätze.
Folgende Arbeiten bietet die Firma Oldenbüttel an: Malerarbeiten, verschiedene Putztechniken, Bodenbelege, Fassadendämmungen, Glasarbeiten.
Die meisten Aufträge kommen aus Syke, Weyhe und Bassum.
Auf unsere Frage nach Nachwuchspersonal sagte uns Herr Oldenbüttel, dass er keine Probleme habe.  Es gab bisher genug Interessent(in)en. Alle  machen in seinem Betrieb ein Praktikum, so dass auch seine Mitarbeiter  bei  einer Einstellung mitentscheiden können.  Ein syrischer Flüchtling ist nach 6 Wochen Praktikum  dem Betrieb ohne Erklärung ferngeblieben.  Herr Oldenbüttel bedauert das, weil er sich eine Zusammenarbeit bzw. Ausbildung  gut vorstellen konnte.  Dr. Falck klärt, ob inzwischen der Asylstatus eine Arbeitsaufnahme zulässt.
Die 2008 gebaute Halle ist Herzstück des Betriebes. Hier  befinden sich Arbeitsmaterialien, Vorräte  z.B. Farben,  sowie Arbeitswerkszeuge,  ein Raum mit Tapetenbüchern,  ein Musterraum für  Vinyl- fussböden und Wände mit  verschiedenen Spachteltechniken, die wir besonders beeindruckend fanden.  Überhaupt dienten alle Wände und Fußböden als Ansichtsmuster, auch in den Büroräumen konnten sich Kunden an dargestellten Beispielen informieren.  
Zum Schluss unserer Besichtigung bedankte sich  Jürgen Laschinski  für die vielen Informationen und bezeichnete die Firma Oldenbüttel unter Zustimmung aller Teilnehmer als Vorzeigebetrieb.  Herzlichen Dank sagte er ebenfalls für den leckeren Imbiss.

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Herzlichen Glückwunsch, Nordwohlde

Beim dritten Firmenbesuch 2017 besuchten acht Mitglieder des BürgerBlocks am 16.05. den Dorfladen „Vergißmeinnicht“ in Nordwohlde - fast pünktlich zum ersten Jahrestag seines Bestehens.  Die Inhaberin, Frau Angelika Schultze wollte einen Dorfmittelpunkt schaffen. Sie hat es sich mit der Ausführung ihres Traumes nicht leicht gemacht. Für ihre Planung bereiste sie viele kleine Dorfläden, bevor sie wusste: so soll es werden. Und sie hat damit den Nerv vieler Mitmenschen getroffen. Sehr beliebt waren von Anfang an die Frühstücke und freitags der Eintopf wird ebenfalls sehr gut angenommen.

Frau Schultz bietet in dem schön renovierten Laden Waren von zwei regionalen Fleischern und einem  Bäcker an. Es gibt eine Theke mit selbstgemachten Salaten, Spezialtäten aus der näheren  Umgebung, und besondere Leckereien, sowie ein Sortiment hübsch präsentierter Geschenkartikel Außerdem ein kleines Lebensmittel – u.  Getränkeangebot , wohl wissend, dass die Kunden davon nur Kleinigkeiten - Vergessenes – einkaufen.  Es sind drei Vollzeitbeschäftige angestellt. Morgens um 5 Uhr wird mit der Vorbereitung der belegten Brötchen begonnen, denn die und Coffee to go gibt es hier ebenfalls. Außerdem helfen noch zwei Teilzeitkräfte. Der Tag endet, gegen 19 Uhr mit Aufräumen.

Zur Beurteilung der finanziellen Entwicklung brauche es noch etwas Zeit. Noch fehle es hier und da an Vervollständigungen und  Veränderungen, wie Frau Schultz sagte. Die teilnehmenden Bürger-Block Mitglieder  dieses Firmenbesuchs haben keinen  Zweifel am Gelingen und wünschen Glück und Tatkraft dafür. Alle sind voller Begeisterung für den Dorfladen Vergissmeinnicht  mit dem geschmackvollen Ambiente und dem hochwertigen Angebot  und beglückwünschen Nordwohlde zu diesem  Dorfladen.
Abschließend fand die Fraktionssitzung im schönen Cafe-Zimmer statt.

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Betriebsbesichtigung: Hof Wichmann am 18. April 2017


Der frühere Betriebsinhaber, Heinrich Wichmann, der jetzige Chef, Kristian Wichmann und der Betriebsleiter, Tobias Siebert, stellten uns zehn Bürger-Blocklern den Hof Wichmann in Bramstedt vor.
Wir erfuhren zuerst  etwas über die Firmenphilosophie, jedes Produkt in einem Umfang zu produzieren, dass sich die Beschäftigung von Fachleuten hierfür lohnt. Das wurde in den letzten Jahren konsequent durchgeführt. Der Anbau einiger Gemüsesorten wurde deshalb eingestellt.
Der Hof Wichmann besteht aus dem Landwirtschaftlichen Betrieb, der seine Erzeugnisse Spargel, Erdbeeren, Kartoffeln, Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren auf 130 ha produziert und  an die dazu gehörende Vermarktungsgesellschaft verkauft.  Diese hat unter anderem 80 Verkaufsstände verteilt in der Saison von April bis August in einem Gebiet von Osterholz-Scharmbeck, Bremen, Brake, Verden  und Hannover. Mehr als 30 Transporter fahren Waren zu Kunden und den Verkaufsständen.
Insgesamt hat der Hof Wichmann 45 Festangestellte und braucht in der Saison in der Spitze für Vertrieb und Ernte etwa 1000 Arbeitskräfte, wobei die Mitarbeiter im Vertrieb aus der Region kommen und die Erntehelfer aus Polen und Rumänien.
Wir besichtigten den Hofladen, Büros, den Schäl-u. Verpackungsraum, die Sortier- und die Kühlhalle für Spargel sowie das Kühlhaus für andere Gemüse, außerdem die Werkstatt und die Maschinenhalle.
Als drittes gehört zum Betrieb eine Softwarefirma, die 6 Programmierer beschäftigt. Die entwickelten Programme werden bundesweit an gleichartige Betriebe verkauft und erleichtern auch auf dem Hof  Wichmann  z.B. Lagerhaltung, Erfassung von Verkauf und Beständen in den Verkaufsbuden, Messung der Flächenergebnisse, Erfassung von Erntemengen der Mitarbeiter und somit die Lohnbuchhaltung, bewältigt die Dokumentationsflut, die der Mindestlohn erfordert und vieles mehr.
Im Anschluss an die Betriebsführung sprachen wir mit der Firmenleitung – wie üblich- über die Beziehung zur Stadt. Es wurde die bisherige gute Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsförder, Herrn Schierloh, gelobt und eine Fortführung mit Frau Grützmacher gewünscht. Außerdem wurden Akzeptanzprobleme bezüglich des „geschützten Anbaus“ ( Anbau unter Folienbedachung) besprochen und in dieser Hinsicht die Wirksamkeit aufklärender Plakate erörtert. Ebenfalls war die Erweiterung des Gewerbegebietes ein Thema.  Wie beim Bürger-Block wurde auch in der Fa. Wichmann kritisiert, dass die neue Fläche zu weit entfernt ist von einem „Autobahnzubringer“
Der Vereinsvorsitzende Jürgen Laschinski bedankte sich für die vielen Informationen und die Führung über einen beeindruckenden Betrieb.
Zu guter Letzt durften wir bei Getränken und einem Schnäpschen den dortigen Besprechungsraum für unsere Fraktionssitzung nutzen.

Firmenbesuch bei der Spedition Fritz Meyer, Pestinghausen

Der erste Firmenbesuch in diesem Jahr galt der Spedition Fritz Meyer Transporte in Pestinghausen.  Sieben Mitglieder des Bürger-Blocks trafen sich mit der Firmenleitung Ehepaar Meyer auf dem bisherigen Firmengelände, das mit der 14 Jahre bestehenden Firma in der Dorflage gewachsen ist. Es umfasst eine Lagerhalle mit Werkstatt und einen Parkplatz für die mehr als 30 LKWs  verschiedener Größen. Es sind  40 – 50 Arbeitskräfte incl. aller Aushilfen beschäftigt. Auffallend war, dass alle Fahrzeuge neutral weiß sind – auf Kundenwunsch, wie von Herrn Meyer erklärt wurde. Die Spedition fährt europaweit.
An der gegenüberliegenden Straßenseite steht eine große Halle mit einer umfangreich ausgestatteten Werkstatt, in der alle Fahrzeuge gewartet und, falls erforderlich, repariert werden.  In diesem Gebäude sind auch die Büroräume, in denen drei  MitarbeiterInnen arbeiten. Erst  im Februar haben die Firmeninhaber entschieden, das Betriebsgelände zu verlegen auf das  nahegelegene 3 ha große Gelände  in der Nachbarschaft dieser Halle. Vor  2011 stellte die Firma Meyer den Antrag, diese Fläche als Gewerbeland zu nutzen. Der Stadtrat stimmte dem mehrheitlich mit allen Stimmen des Bürger-Blocks zu. Es ist schon viel Geld in die Planung geflossen. Z.B. wurde  ein Lärmgutachten erstellt, weil es Proteste gegen diesen Standort gab.  Es wurden erhöhte Lärmbelästigungen befürchtet. Das Gutachten hat das nicht bestätigt.
Nicht zu vergessen ist das Hobby Herrn Meyers, das Ballonfahren. Er bietet Fahrten an in einem vier und in einem sechs Personen  fassenden Ballon. Frau Meyer, die für das Zurückholen der Ballone verantwortlich ist, wies darauf hin, dass  alle Termine für zwei  Jahre ausgebucht sind.
Bei einem Imbiss wurde über die bisherige und künftige Beziehung der Firma Meyer zur Stadtverwaltung gesprochen. Ein guter Kontakt sei wichtig.  Es wurde der Wunsch geäußert, mit  der Wirtschaftsförderin Frau Grützmacher ein Gespräch zu führen. Das wird der Bürger-Block gern in die Wege leiten.
Der Vereinsvorsitzende Jürgen Laschinski bedankte sich bei  Familie Meyer für die umfangreichen Informationen und die großzügige Bewirtung.
Bild "Startseite:2016-11-betrieb-nuestedt.JPG" Firmenbesuche werden fortgesetzt
Der Bürger-Block setzte seine Firmenbesuche am 30. November   auf dem Erdbeerhof Nüstedt Bassum-Döhren  fort. Dort wurden sieben  BB-  Mitglieder sehr freundlich von Ehepaar Annegret und Walter Nüstedt mit Palio-Kürbis Secco empfangen. Ein Treffen unter Gleichen: Walter Nüstedt ist ebenfalls BB-Mitglied und war viele Jahre Mitglied des Stadtrates. Etwas später kam auch der Bürgermeister Christian Porsch dazu, ebenfalls Bürgerblock-Mitglied.
Die Besucher erfuhren über den Betrieb viel Wissenswertes, was vorher nicht bekannt war:
Der Erdbeerhof Nüstedt hat sich vor 8 Jahren geteilt in einen landwirtschaftlichen Betrieb, geführt von Walter Nüstedt  und einen gewerblichen Bereich, geleitet von Tochter Anja Reiners.    Anhand eines ausgehändigten Betriebsspiegels erhielten die Gäste Informationen über  die angebauten  Obst-und Gemüsearten und Getreidearten. Die Erzeugnisse werden zu 30 % in eigenen Ständen und Läden, im Hofladen, in verschiedenen festen Läden, sowie in 18 Ständen (Erdbeeren und Spargel)  in und um Bremen verkauft.  Ca. 30 % gehen an diverse Supermärkte direkt bzw. über ein Lager.
Über 40 % kauft der Gewerbebetrieb Anja Reimers.
5 Festangestellte sowie 28 Teilzeit – bzw. Aushilfskräfte, sowie  mehr als 140 Saisonmitarbeiter sind zur Bewältigung der jährlich  anfallenden Arbeit im landwirtschaftlichen Bereich erforderlich. Unter den mehr als 100 ausländischen Erntehelfern sind etwa 40 Polen und seit 15 Jahren viele jesidische Kurden. An diesen Mitarbeitern kann eine gelungene Integration bewiesen werden.
Der Gewerbebetrieb Anja Reiners  hat 5 Festangestelle- 12 Aushilfen und einen Fahrer für Hofläden mit Obst -und Gemüsevollsortiment in Arsten, Hemelingen. Horn-Lehe, Wallanlagen, Seckenhausen sowie einen Saisonverkauf in Twistringen. Außerdem ist Frau Reiners zuständig für die Einstellung aller Saisonverkäufer(innen) und die Bereitstellung der Verkaufsstände. Alle Verkäufer werden übrigens auf dem Betrieb einen lang Tag geschult.
Walter Nüstedt berichtete aus seinen langjährigen Erfahrungen z.B., dass der Spargelanbau im Nordkreis bessere Voraussetzungen bietet, als in Hofnähe. Ein anderes Thema war der 2.1 Ausbaus der Bundesstraße 51 . Nach den derzeitigen  Planungen ist das Erreichen des Hofladens in Nüstedt dann umständlich. Das wird zu Einbußen führen. Zudem wird die damit verbundene Änderung der Anbindung des Ortes Döhren an die B51 zu erheblichen finanziellen Mehrbelastungen im Logistikbereich führen, weil die Entfernung zu den Flächen, zum Markt, zu dem Hofladen und zu den Ständen sich vergrößert.
Es wurde gefragt, ob der Betrieb Wünsche an die Politik in Bassum hat. Darauf antwortete Walter Nüstedt, dass die  Kommunalpolitik nie Anlass zur Unzufriedenheit gegeben habe. Das sehe anders aus  bei der Politik auf Landes-und auf Bundesebene. Wünsche habe er an die  Presse:  bessere Recherchearbeit der Journalisten bei landwirtschaftlichen Fachthemen.  
Nach zwei interessanten Stunden verließen die BB- Mitglieder das Ehepaar Nüstedt, dankbar für Informationen und den  Imbiss.
Ein paar Impressionen von der Betriebsbesichtigung bei der Schorling-Holz GmbH & Co.KG in Dimhausen:

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Ein paar Impressionen von der Betriebsbesichtigung bei der Sündermann GmbH in Apelstedt:

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Ein paar Impressionen von der Betriebsbesichtigung bei der DVZ-Production GmbH

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Der Bürger-Block möchte auch die Meinungen der mittelständischen Arbeitgeber im Stadtgebiet hören und sich Eindrücke von diesen Betrieben machen. Neben den „großen“ Arbeitgebern sind es gerade diese Betriebe, die über Jahrzehnte Arbeitsplätze zur Verfügung stellen und mit ihren Innovationen und Investitionen aber auch den darauf folgenden Steuereinnahmen für eine Stadt wie Bassum das Rückgrat bilden.

Vor kurzem waren Vertreter des Bürger-Block bei der Firma Fricke in Neubruchhausen zu Gast. Vor über 150 Jahren als Tischlerei begonnen hat sich der Familienbetrieb in der jüngeren Vergangenheit zu einem "Planungsbüro mit Fertigung" weiterentwickelt. Ein großer Teil der Aufträge kommt aus dem individuellen Schiffsinnenausbau, aber auch private und gewerbliche Auftraggeber mit anspruchsvollen Aufgaben im Möbel- und Innenausbau greifen immer gern auf das Können der sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter zurück. Planung, Fertigung und Einbau greifen dort Hand in Hand, um besondere Wohnwelten an Land und auf dem Wasser entstehen zu lassen.
Senior-Chef Hartmut Fricke und sein Sohn Roman erläuterten den Besuchern zunächst die Abläufe und die Philosophie des Unternehmens und führten anschließend durch die Büro- und Planungsräume, bevor es in die Produktionshallen ging. Hier konnte man sich von modernen Fertigungsmaschinen überzeugen, die aber erst durch die handwerklichen Fähigkeiten der fast 30 Mitarbeiter die Rohwaren zu kleinen Kunstwerken werden lassen.
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Herzlichen Dank vom Bürger-Block an die Familie Fricke für die Einblicke in das Unternehmen.
Der Bürger-Block hat bereits weitere Termine mit Bassumer Betrieben vereinbart und wird weiter darüber berichten.